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RTL Life
"Life" zeigt außergewöhnliche Menschen, die Herausragendes geleistet haben. Berichtet über Momente, die bewegen und begeistern.
Keine Inflation beim Einkaufen? Ein Trick soll’s möglich machen – sagt Einzelhandels-Experte Sven Reuter. Mit seiner App trackt er die Lebensmittelpreise in ganz Deutschland. „Life“-Reporter machen den Test: Sie shoppen in verschiedenen Discountern und Supermärkten – mit überraschendem Ergebnis. Einige Produkte kosten überall gleich. Und bei beliebten Marken sind Supermärkte oft sogar günstiger als Discounter. Neugierig?
Für Ostern und So: Goldhase
Interessant: Eine Auswertung der Vergleichsapp Smhaggle zeigt, dass sich die Osterhasen bei großen Marken wie Lindt, Milka und Ferrero um 7 bis 29 Prozent verteuerten. Dabei sanken die Rohkakaopreise an den Börsen zuletzt deutlich. Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie erklärt: Wenn Rohstoffpreise sinken, dauert es oft mehrere Monate, bis das im Handel ankommt. Viele Unternehmen würden „weiterhin die höheren Preise zahlen, die im Laufe des Jahres 2025 vereinbart wurden“.
Schoko-Osterhasen werden immer teurer – so schrauben die Hersteller die Preise hoch
Das Osterfest rückt immer näher und die Supermarkt-Regale sind voll mit Süßigkeiten zum Fest. Der Blick aufs Preisschild jagt Kundinnen und Kunden jedoch einen Schrecken ein: Werden Schoko-Osterhasen bald unbezahlbar?
Für Naschkatzen brechen herausfordernde Zeiten an: Obwohl vor dem nahenden Osterfest die Supermarkt-Regale bereits vor Schoko-Osterhasen und anderen Süßigkeiten überquellen, machen die Preisschilder derzeit nur wenig Lust, sich mit Naschwerk einzudecken. Obwohl die Kakaopreise an den internationalen Börsen zuletzt deutlich gefallen sind, müssen Verbraucher für die beliebten Oster-Süßigkeiten tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr.
Schoko-Osterhasen teuer wie nie – und das, obwohl die Kakaopreise sinken
Eine Auswertung der Vergleichs-app Smhaggle für die Deutsche Presse-Agentur zeigt: Österliche Schokoladen-Produkte der großen Marken Lindt, Milka, Kinder und Ferrero kosten je nach Größe und Hersteller zwischen sieben und 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei wurden weder Sonderangebote noch Eigenmarken der Händler berücksichtigt. Der Widerspruch liegt dabei deutlich auf der Hand: Während Supermärkte und Discounter kürzlich bei zahlreichen Eigenmarken-Schokoladen die Preise senkten, ziehen die Markenprodukte weiter an – und das bereits im zweiten Jahr in Folge.
Hasen aus Schokolade sind zu Ostern beliebt. Die erneut gestiegenen Preise dürften vielen Kunden jedoch bitter aufstoßen. Wie reagieren sie darauf?
Düsseldorf. Verbraucher stehen in diesen Tagen im Supermarkt vor einem Rätsel. Schokolade ist zuletzt teilweise wieder etwas billiger geworden, die Preise für Osterhasen sind allerdings kräftig gestiegen. Das zeigt eine Auswertung der Vergleichsapp Smhaggle für die Deutsche Presse-Agentur. Verglichen wurden Produkte der großen Marken Lindt, Milka, Kinder und Ferrero. Sonderangebote und Eigenmarken wurden nicht berücksichtigt.
Das Ergebnis: Die Preise sind je nach Größe und Marke 7 bis 29 Prozent höher als vor einem Jahr. Auch der wohl bekannteste Schokohase der Nation von Lindt kostet mehr. Die 100-Gramm-Version legt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 70 Cent (+16 Prozent) zu, die mit 50 Gramm um 50 Cent (+18 Prozent).
Für ein Kilo Schokolade sind beim sogenannten Goldhasen hochgerechnet nun bis zu 65 Euro fällig. Die Produkte der bekannten Markenhersteller waren bereits im vergangenen Jahr teurer geworden.
Berlin – Osterhasen werden teurer – obwohl Schokolade wieder billiger ist. Eine Auswertung der Vergleichsapp Smhaggle zeigt: Bei großen Marken wie Lindt, Milka, Kinder und Ferrero verteuerten sich die Hasen um 7 bis 29 Prozent. Selbst der berühmte Lindt-Goldhase wurde kräftig teurer.
Für die 100‑Gramm-Version zahlen Kunden 70 Cent mehr (16 Prozent), die 50‑Gramm-Variante verteuerte sich um 50 Cent (18 Prozent). Hochgerechnet zahlen Kunden beim Goldhasen nun bis zu 65 Euro pro Kilo Schokolade.
Kakaopreise gefallen – Hasen trotzdem teurer
Dabei sanken die Rohkakaopreise an den Börsen zuletzt deutlich. Anfang März 2026 kostete die Tonne knapp 2600 Euro – so viel wie vor der Krise 2023. Grund: In Westafrika wurde mehr Kakao geerntet. Supermärkte und Discounter reduzierten bereits die Kosten zahlreicher Eigenmarken-Produkte.
Preise für Schoko-Osterhasen steigen deutlich
Verbraucher stehen in diesen Tagen im Supermarkt vor einem Rätsel.
Schokolade ist zuletzt teilweise wieder etwas billiger geworden, die Preise für Osterhasen sind allerdings kräftig gestiegen. Das zeigt eine Auswertung der Vergleichsapp Smhaggle für die Deutsche Presse-Agentur. Verglichen wurden Produkte der großen Marken Lindt, Milka, Kinder und Ferrero. Sonderangebote und Eigenmarken wurden nicht berücksichtigt.
Schoko-Osterhasen wieder teurer – so viel kosten sie jetzt
An Ostern 2026 wird tiefer ins Portemonnaie geschaut
Die Situation zeigt jetzt eine Auswertung der Vergleichsapp Smhaggle für die Deutsche Presse-Agentur. Verglichen wurden Produkte der großen Marken Lindt, Milka, Kinder und Ferrero. Sonderangebote und Eigenmarken wurden nicht berücksichtigt.
Discounter gelten gemeinhin als günstigere Alternative zu Supermärkten. Doch stimmt das wirklich? Eine Analyse deckt die aktuellen Preisunterschiede auf.
Kassel – Der Preiskampf zwischen Discountern und Supermärkten in Deutschland spitzt sich zu, doch eine aktuelle Analyse zeigt: Die viel beschworenen Preisunterschiede existieren kaum. Laut einer Untersuchung der Vergleichsapp Smhaggle im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind die Regalpreise für identische Produkte bei allen großen Lebensmittelhändlern nahezu identisch.
„Egal ob Milch, Joghurt, Nudeln, Butter oder Salatgurke: Die Preise dieser Produkte sind bis auf wenige Ausnahmen auf den Cent gleich“, erklärt Smhaggle-Geschäftsführer Sven Reuter. Dies gelte sowohl für Eigenmarken als auch für Markenprodukte – unabhängig vom
Supermarkt oder Discounter: So groß sind die Unterschiede beim Preis
München – Obwohl Discounter und Supermärkte für identische Produkte die gleichen Preise verlangen, kaufen 44 Prozent der Verbraucher wegen gestiegener Lebenshaltungskosten häufiger bei Aldi und Lidl ein. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage, bei der vom 6. bis zum 8. Januar 2026 2.033 Personen ab 18 Jahren in Deutschland befragt wurden – ein Paradox, das den deutschen Lebensmittelhandel prägt. Diese scheinbar irrationale Entscheidung der Kunden basiert auf einem weitverbreiteten Irrtum.
Laut einer Untersuchung der Vergleichsapp Smhaggle im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind die Regalpreise für identische Produkte bei allen großen Lebensmittelhändlern nahezu identisch. „Egal ob Milch, Joghurt, Nudeln, Butter oder Salatgurke: Die Preise dieser Produkte sind bis auf wenige Ausnahmen auf den Cent gleich“, erklärt Smhaggle-Geschäftsführer Sven Reuter. Dies gelte sowohl für Eigenmarken als auch für Markenprodukte – unabhängig vom Vertriebsformat.
Trotzdem sind einige Supermärkte und Discounter bei Kunden beliber als andere.
Discounter gelten gemeinhin als günstigere Alternative zu Supermärkten. Doch stimmt das wirklich? Eine Analyse deckt die aktuellen Preisunterschiede auf.
Kassel – Der Preiskampf zwischen Diccountern und Supermärkten in Deutschland spitzt sich zu, doch eine aktuelle Analyse zeigt: Die viel beschworenen Preisunterschiede existieren kaum. Laut einer Untersuchung der Vergleichsapp Smhaggle im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind die Regalpreise für identische Produkte bei allen großen Lebensmittelhändlern nahezu identisch.
„Egal ob Milch, Joghurt, Nudeln, Butter oder Salatgurke: Die Preise dieser Produkte sind bis auf wenige Ausnahmen auf den Cent gleich“, erklärt Smhaggle-Geschäftsführer Sven Reuter. Dies gelte sowohl für Eigenmarken als auch für Markenprodukte – unabhängig vom Vertriebsformat.
DNN
Wie weit darf Werbung gehen – und wann ist sie irreführend?Der Discounter Lidl hat in einem Rechtsstreit um eine umstrittene Marketingkampagne vor dem Landgericht Heilbronn eine Niederlage erlitten.
Im Mittelpunkt stand eine Werbung des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es.
Eine Kammer für Handelssachen (Az. 21 O 77/25 KfH) gab einer entsprechenden Klage der Verbraucherzentrale Hamburg statt. Sie stufte das Vorgehen des Discounters als irreführend ein. Lidl teilte mit: „Weitere juristische Schritte bewerten wir nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung und prüfen mögliche Rechtsmittel.“