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"Life – Menschen, Momente, Geschichten" – das Magazin ist authentisch, glaubwürdig und modern.

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RTL

RTL Life

"Life" zeigt außergewöhnliche Menschen, die Herausragendes geleistet haben. Berichtet über Momente, die bewegen und begeistern.

Keine Inflation beim Einkaufen? Ein Trick soll’s möglich machen – sagt Einzelhandels-Experte Sven Reuter. Mit seiner App trackt er die Lebensmittelpreise in ganz Deutschland. „Life“-Reporter machen den Test: Sie shoppen in verschiedenen Discountern und Supermärkten – mit überraschendem Ergebnis. Einige Produkte kosten überall gleich. Und bei beliebten Marken sind Supermärkte oft sogar günstiger als Discounter. Neugierig?

Lidl, Aldi und Co.

Lidl, Aldi und Co.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

So klimafreundlich sind deutsche Supermärkte

In einem europaweiten Vergleich zählen drei Ketten aus Deutschland zu den fünf nachhaltigsten. Aufatmen kann die Branche deswegen aber nicht.

Für viele Menschen ist der Supermarktbesuch eine lästige Pflichtaufgabe. Doch der Einkauf hat enorme Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima. Allein auf Ernährung gehen laut dem Umweltbundesamt im Durchschnitt 15 Prozent der Treibhausgasemissionen eines Deutschen zurück. Allerdings ist es für den Einzelnen eine fast unlösbare Herausforderung, all die verschiedenen Produkte hinsichtlich ihres CO2-Fußabdrucks zu vergleichen. Wäre es nicht viel leichter, die Supermärkte und Discounter übernähmen die Verantwortung für den Klimaschutz?

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Eine verzerrte Wahrnehmung herrscht allerdings auch mit Blick auf die Preise. Aldi und Lidl gelten als die Billigheimer der Republik, die Vollsortimenter Edeka und Rewe als vergleichsweise teuer. Analysen der Preisvergleichsplattform Smhaggle haben aber gezeigt: Die großen Supermärkte und Discounter haben oft auf den Cent genau dieselben Regalpreise – vor allem bei Eigenmarken. Preisunterschiede kommen laut Smhaggle vor allem durch unterschiedliche Aktionspreise zustande.

Apps auf GIGA

Apps auf GIGA

GIGA

Wer sich dieser Gefahr bei Supermarkt-Apps nicht bewusst ist, spart kein Geld, sondern gibt sogar noch mehr aus

Überall hagelt es Rabatte in den Apps – doch genau hier lauert die Gefahr.

Supermarkt-Apps von Lidl, Rewe und Co. sind für viele Menschen zu einem festen Begleiter beim Einkaufen geworden. Doch eine aktuelle Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt nun die Kehrseite der digitalen Helfer. Statt Geld zu sparen, führen die Anwendungen oft dazu, dass wir an der Kasse mehr ausgeben als geplant.

Verbraucher

Verbraucher

Frankfurter Rundschau

Verbraucherschutz warnt vor Supermarkt-Apps: Nur 2 Prozent Ersparnis – aber 67 Prozent kaufen mehr

Im digitalen Zeitalter kommt kaum ein Lebensmittelladen ohne eine eigene App aus. Rewe, Lidl, Kaufland und viele andere locken ihre Kunden mit Versprechen auf Angebote und exklusive Vorteile. Der Preis dafür sind die persönlichen Daten und eine Überwachung der Einkäufe, die die Erstellung eines Werbeprofils ermöglicht. Der Verbraucherschutz warnt daher vor der unfairen Praxis und fordert ein Verbot des Einsatzes von manipulativen Features und Gamification-Elementen.

In einer repräsentativen Umfrage stellte die Verbraucherzentrale fest, dass etwa 78 Prozent aller Befragten Supermarkt-Apps nutzen. Weitere 67 Prozent gaben an, dass sie in den vergangenen 2 Jahren schon mal zusätzliche Käufe getätigt haben, um weitere Angebote der Apps zu erhalten. Die tatsächlichen Vorteile sind allerdings minimal. Lediglich 2 Prozent sparen die Nutzer laut der Preisvergleichseite Smhaggle (via ZDF). Diese Praxis sieht der Verbraucherschutz kritisch und verlangt ein Verbot manipulativer Gamification-Praktiken, welche die Nutzer dazu verleiten, mehr Geld auszugeben.

Milka-Schokolade wird "Mogelpackung des Jahres" – mit Rekordergebnis

Milka-Schokolade wird "Mogelpackung des Jahres" – mit Rekordergebnis

inFranken

Mehrere Tausend Verbraucherinnen und Verbraucher haben abgestimmt – nun steht die "Mogelpackung des Jahres 2025" fest. Es geht um ein Produkt, das bereits mehrfach für Unmut gesorgt hat.

Mit eindeutigem Ergebnis haben Verbraucherinnen und Verbraucher die Schokolade Milka Alpenmilch zur „Mogelpackung des Jahres 2025“ gewählt. Das teilte die Verbraucherzentrale Hamburg am Mittwoch (21. Januar 2026) mit. Die Kult-Tafeln waren im vergangenen Jahr bereits mehrfach in den Fokus der Verbraucherschützer gerückt.

Zwei Drittel der Stimmen entfielen laut der Verbraucherzentrale auf die Flagship-Schokolade des Konzerns Mondelez, insgesamt beteiligten sich 34.731 Personen an der Online-Abstimmung – so viele wie seit sechs Jahren nicht mehr. Noch nie in der zwölfjährigen Geschichte der Wahl erhielt ein Produkt einen so hohen Stimmenanteil. Die Verbraucherzentrale Hamburg wertet das Ergebnis als klaren Protest gegen versteckte Preiserhöhungen und als Signal an Hersteller und Politik.

Verbraucherzentrale warnt vor Supermarkt-Apps

Verbraucherzentrale warnt vor Supermarkt-Apps

:newstime

Supermarkt-Apps beeinflussen das Kaufverhalten ihrer Nutzer:innen durch spielerische Elemente und versprechen hohe Ersparnisse, die oft nicht realisiert werden. Verbraucherschützer:innen fordern ein Verbot manipulativer Designs und einen besseren Datenschutz für die Verbraucher:innen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Supermarkt-Apps beeinflussen das Kaufverhalten und führen oft zu Mehrkonsum.

  • Die tatsächliche Ersparnis durch Rabatte ist geringer als angenommen – durchschnittlich nur zwei Prozent.

  • Verbraucherschützer:innen fordern ein Verbot manipulativer Designs und strengere Datenschutzrichtlinien.

Supermarkt-Apps wie Lidl Plus, Rewe Bonus und Kaufland geraten zunehmend in die Kritik. Eine aktuelle Befragung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt, wie stark sie das Kaufverhalten beeinflussen. Zwei Drittel der Nutzer:innen berichteten, dass sie in den vergangenen zwei Jahren zusätzliche Produkte gekauft haben, nur um weitere Rabatte freizuschalten oder Bonuspunkte zu sammeln. Dies führt laut Verbraucherschützer:innen zu einem Mehrkonsum, der oft nicht im Interesse der Kund:innen liegt.

Die versprochene Ersparnis durch Coupons und Rabatte bleibt dabei hinter den Erwartungen zurück. Laut dem Preisvergleichsportal Smhaggle beträgt die tatsächliche Ersparnis im Durchschnitt lediglich zwei Prozent – deutlich weniger als viele Verbraucher:innen glauben. Dies ist alarmierend, da 93 Prozent der Befragten angaben, sie hätten das Gefühl, durch die App regelmäßig Geld zu sparen.

Vorteile nur im Tausch gegen Daten

Vorteile nur im Tausch gegen Daten

BILD

Computer Bild

Verbraucherschützer warnen: Supermarkt-Apps verändern das Einkaufsverhalten

Rabatte per Supermarkt-App gehören für viele Verbraucher längst zum Einkaufsalltag. Doch die Vorteile haben ihren Preis. Verbraucherschützer schlagen Alarm und kritisieren die gezielte Beeinflussung des Kaufverhaltens.

Die Apps großer Supermarktketten locken mit exklusiven Rabatten, digitalen Coupons und Bonusaktionen. Für viele Menschen sind sie inzwischen fester Bestandteil des Einkaufs. Doch die versprochenen Vorteile haben ihren Preis. Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale geben Verbraucherinnen und Verbraucher umfangreiche persönliche Daten preis und geraten zunehmend in ein System gezielter Kaufanreize. Die Verbraucherschützer kritisieren, dass Supermarkt-Apps das Einkaufsverhalten bewusst beeinflussen und Kundinnen und Kunden dazu verleiten, mehr einzukaufen als ursprünglich geplant.

 

Im Supermarkt

Im Supermarkt

FOCUS

Einkaufen mit App: Wie Rabatte wirken – und welche Rolle unsere Daten spielen

Supermarkt-Apps versprechen Vorteile, sammeln aber auch viele Daten. Wie Rabatte, personalisierte Werbung und Bonusprogramme den Einkauf verändern – und was das für Kunden bedeutet.

Einkaufen im Supermarkt wird immer digitaler. Die großen Händler und Discounter setzen inzwischen auf Apps, um den Einkauf attraktiver und lukrativer zu gestalten. Kunden können dort Prospekte durchblättern, Einkaufslisten erstellen, Coupons aktivieren oder Bonuspunkte sammeln. Was nach cleverem Sparen klingt, hat jedoch auch eine Kehrseite: Supermarkt-Apps beeinflussen das Kaufverhalten und verleiten viele Menschen dazu, mehr Geld auszugeben als geplant.

Rabatte gegen Daten: Verbraucherzentrale warnt vor Supermarkt-Apps

Rabatte gegen Daten: Verbraucherzentrale warnt vor Supermarkt-Apps

Berliner Morgenpost

Hamburg. Supermarkt-Apps locken mit exklusiven Rabatten – doch laut Verbraucherzentrale zahlen viele Kunden mit ihren Daten und höheren Ausgaben.

Sie versprechen Coupons, Bonuspunkte und exklusive Angebote – doch Supermarkt-Apps haben ihren Preis. Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale verleiten sie viele Kundinnen und Kunden dazu, mehr einzukaufen und gleichzeitig umfangreiche persönliche Daten preiszugeben. Eine aktuelle repräsentative Befragung zeigt: Der Einfluss der Apps auf das Einkaufsverhalten ist größer als vielen bewusst ist.

Laut einer im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführten Online-Umfrage nutzen 78 Prozent der Befragten regelmäßig Apps von Supermärkten wie Lidl, Rewe oder Kaufland. Zwei Drittel dieser Nutzerinnen und Nutzer (67 Prozent) gaben an, in den vergangenen zwei Jahren zusätzliche Einkäufe getätigt zu haben, um Rabatte oder Vergünstigungen über die App zu erhalten.

Supermarkt-Apps: Rabatte im Tausch gegen Daten

Supermarkt-Apps: Rabatte im Tausch gegen Daten

VZBV

Verbraucherzentrale veröffentlicht Bericht zu Supermarkt-Apps

  • Repräsentative Befragung: Große Mehrheit der Befragten (78 Prozent) nutzt Supermarkt-Apps
  • Zwei Drittel (67 Prozent) der Supermarkt-App-Nutzer:innen haben schon einmal zusätzliche Käufe getätigt, um Angebote oder Vergünstigungen in der App zu erhalten
  • Verbraucherzentrale: Profilbildung zu Werbezwecken und manipulative Designs müssen auch in Supermarkt-Apps verboten werden 

Ob Lidl Plus, REWE- oder Kaufland-App: Supermärkte setzen verstärkt auf eigene Apps, um Kund:innen an sich zu binden. Aus Sicht der Verbraucherzentrale verleiten solche Supermarkt-Apps dazu, mehr Geld auszugeben. Zwei Drittel der Supermarkt-App-Nutzer:innen (67 Prozent) haben in den vergangenen zwei Jahren zusätzliche Käufe getätigt, um Angebote oder Vergünstigungen in der App zu erhalten. Das zeigt eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands. 

Bitkom: Zwei Drittel nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf

Bitkom: Zwei Drittel nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf

yahoo!

Zwei Drittel der Kunden nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf. Wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1120 Internetnutzerinnen und –nutzern hervorgeht, verwenden 67 Prozent beim Einkauf mindestens eine App, die etwa Rabatte oder Treuepunkte verspricht.

Viele haben sogar mehrere solcher Apps. Knapp jede und jeder Fünfte (21 Prozent) gibt demnach an, fünf oder mehr Apps zum Lebensmitteleinkauf zu verwenden. Acht Prozent nutzen vier Apps und zwölf Prozent drei Apps. 14 Prozent der Befragten haben zwei solcher Anwendungen und zwölf Prozent eine. Im Schnitt haben damit Kunden vier Apps von Lebensmittelhändlern auf ihrem Smartphone installiert.

Es geht vor allem ums Sparen. Mehr als drei Viertel der Befragten verwenden Angebote und Rabatte (77 Prozent), 73 Prozent nutzen über die App digitale Kundenkarten und Treueprogramme. Services wie digitale Kassenbons werden von 44 Prozent in Anspruch genommen, wie Bitkom in Berufung auf die repräsentative Umfrage weiter mitteilte.