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+ Punkte, Cashback, Rabatte: Welche Kundenkarten lohnen sich? RTL Life macht den Test: Wo kann man mehr sparen - mit Payback oder mit REWE Bonus?
smhaggle beurteilt die ersten Angebote.
Das Interesse an den neuen Bonus-Programmen Payback von Edeka und Rewe Bonus ist riesig, wie erste Zahlen zeigen. Doch lohnen sich die Rabatte auch? Eine exklusive Analyse liefert Antworten.
Düsseldorf. Die Lebensmittelhändler Edeka und Rewe haben mit ihren neuen Bonusprogrammen Kunden des jeweiligen Konkurrenten zu sich gezogen. Das zeigt eine Analyse von mehr als 1,3 Millionen Kassenbons der Preisvergleichs-App Smhaggle, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.
Rabatt-Apps in Bretten: Wie viel Kunden wirklich sparen – und wo die Tücken liegen
Auch Supermärkte und Discounter in Bretten locken mit Vorteilsprogrammen und Rabatten – doch echte Ersparnis und Kundenbindung liegen oft nah beieinander.
Berlin. Lidl, Rewe & Co. setzen für Rabattaktionen auf eigene Apps. Zum Nachteil von Senioren, befürchtet eine Vereinigung. Der Handel verteidigt sich.
Zeitungen und Magazine durchblättern, um kleine Rabattschnipsel zu finden, sie auszuschneiden und dann damit zur Kasse zu gehen – diese Zeit ist vorbei. Stattdessen setzen Supermarktketten auf Kundenbindungsprogramme wie Payback oder eigene Bonussysteme. Rabatte nutzen und Punkte sammeln, funktioniert dabei allerdings häufig lediglich über eine App auf dem eigenen Smartphone des Kunden. Das sorgt auch für Kritik.
Eine aktuelle Erhebung offenbart, welche Discounter die Deutschen als besonders kostengünstig empfinden. Ein Verkäufer platziert sich mehrfach in den Top 10.
München – Steigende Preise für Lebensmittel, Energie und Versicherungen belasten deutsche, wie östereichische, zunehmend. In dieser angespannten Lage sind günstige Einkaufsmöglichkeiten besonders gefragt. Die Kölner Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue hat in Kooperation mit der WirtschaftsWoche ermittelt, welche Anbieter aus Verbrauchersicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Seit Dezember 2024 heißt es: Umorientierung im Supermarkt-Dschungel! Rewe und Penny verabschieden sich von Payback und starten ihre eigenen Bonusprogramme. Edeka hingegen geht eine neue Partnerschaft mit Payback ein.
Aber was bringt das alles den Verbraucherinnen und Verbrauchern? Stecken hinter den Rabattversprechen wirklich die großen Schnäppchen – oder ist alles Lug und Trug? Experten sprechen nun Klartext.
Einkäufe werden immer teurer. Wer im Supermarkt oder Discounter noch Geld sparen will, muss schlau vorgehen. Mit der Gratis-App "smhaggle" stechen Sie alle Werbeprospekte aus und sichern sich auch Cashbacks.
Supermarkt-Schnäppchen wollen verdient sein. Mal gibt es Produkt X in einem Laden ganz günstig, für Produkt Y muss man dann aber wieder in einen anderen Supermarkt. Damit man überhaupt weiß, was wann wo günstig zu haben ist, wühlt man sich vorab durch Werbeprospekte. Mit der App smhaggle ist das nicht mehr nötig, die erledigt das automatisch für Sie.
Treuepunkte und Rabatte: Eine verführerische Aussicht? Preisvergleiche enthüllen, dass Kunden dabei manchmal auch draufzahlen. Ein Trick könnte den Unterschied machen.
München – Verbraucher müssen sich bei den Treueprogrammen der Supermärkte neu orientieren. Seit dem 28. Dezember verzichten Rewe und Penny auf Payback und haben stattdessen ein eigenes Bonusprogramm eingeführt. Gleichzeitig startete die Zusammenarbeit zwischen Edeka und Payback. Doch wie nützlich sind die Treuepunkte und App-Angebote der Händler wirklich?
Der Preis für Schokolade steigt im Moment spürbar. Fast alle Hersteller haben ihre Produkte verteuert – zulasten der Supermarkt-Kunden. Die Ursachen dafür sind komplex. Noch spricht niemand von einem Ende des Preistrends.
Schon bald werden die ersten Schokoladen-Osterhasen in den Geschäften stehen. Sieben bis zehn Wochen vor dem Fest räumt der Handel die Saisonartikel üblicherweise in die Regale, in diesem Jahr also in der ersten Februarhälfte.
"Lidl ist von allen der teuerste"
Eine Kolumne von Johannes Gernert
Am günstigsten ist's beim Discounter? Schon lange nicht mehr. Warum die Preise in deutschen Supermärkten fast alle gleich sind. Und wie man beim Einkauf trotzdem spart.
"Cheapflation": Billigprodukte und Eigenprodukte werden immer teurer
In den vergangenen Jahren sind die Preise für angebliche Billigprodukte und die als günstig vermarktete Eigenprodukte im Schnitt mehr gestiegen, als die der Markenprodukte. Eine Studie geht dieser sogenannten "Cheapflation" nun auf den Grund.