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"Life – Menschen, Momente, Geschichten" – das Magazin ist authentisch, glaubwürdig und modern.

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"Life" zeigt außergewöhnliche Menschen, die Herausragendes geleistet haben. Berichtet über Momente, die bewegen und begeistern.

Keine Inflation beim Einkaufen? Ein Trick soll’s möglich machen – sagt Einzelhandels-Experte Sven Reuter. Mit seiner App trackt er die Lebensmittelpreise in ganz Deutschland. „Life“-Reporter machen den Test: Sie shoppen in verschiedenen Discountern und Supermärkten – mit überraschendem Ergebnis. Einige Produkte kosten überall gleich. Und bei beliebten Marken sind Supermärkte oft sogar günstiger als Discounter. Neugierig?

Umstrittene Werbekampagne

Umstrittene Werbekampagne

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hat Lidl zu viel versprochen?

Discounter Lidl lockte im Mai 2025 Kunden mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“. Verbraucherschützer klagten dagegen. Es eine unwahre und irreführende Werbung. Jetzt startet der Prozess.

Was darf Werbung, was nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Richter am Landgericht Heilbronn. Dort beginnt heute der Prozess zwischen dem Discounter Lidl und der Verbraucherzentrale Hamburg (Az. 21 O 77/25 KfH). Im Mittelpunkt steht eine Kampagne des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es.

Aus Sicht der Verbraucherschützer ist die Lidl-Werbung unwahr und irreführend. „Sie verspricht mehr, als sie tatsächlich bietet“, sagt Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. Moniert wird, dass für Kunden nicht erkennbar war, welche und wie viele Produkte reduziert wurden. Die Anzahl sei faktisch nicht nachvollziehbar gewesen, so Valet, weil Lidl keine überprüfbare Liste veröffentlicht habe.

Gericht rügt Werbung

Gericht rügt Werbung

Lebensmittel Praxis

Verbraucherschützer setzen sich gegen Lidl durch

Der Discounter Lidl hat in einem Rechtsstreit um eine umstrittene Werbekampagne vor dem Landgericht Heilbronn eine Niederlage erlitten. Eine Kammer für Handelssachen (Az. 21 O 77/25 KfH) gab einer entsprechenden Klage der Verbraucherzentrale Hamburg statt. 

Im Mittelpunkt stand eine Kampagne des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es. 

Lidl hatte bereits im vergangenen Jahr die Vorwürfe zurückgewiesen. „Aus Wettbewerbsgründen möchten wir keine detaillierte Liste der Artikel veröffentlichen“, sagte ein Sprecher damals. Die Zahl 500 beziehe sich auf die in Deutschland reduzierten Einzelartikel. Die Aktion umfasse sowohl bundesweite als auch regionale Preisanpassungen. Verbraucherschützer kritisierten, dass diese Angaben nur in einer Fußnote zu finden waren. Außerdem seien weniger Artikel reduziert worden als angekündigt. Lidl zählt in Deutschland nach Angaben des Gerichts 3.500 Filialen. 

Verbrauchertäuschung?

Verbrauchertäuschung?

top agrar

Prozessbeginn gegen Lidls "Größte Preissenkung aller Zeiten“

Hat Lidl bei seinem Versprechen, 500 Produkte im Preis dauerhaft zu senken, gelogen? Real kam diese Zahl wohl nie zustande, oder wurde jede Joghurtsorte einzeln gezählt? Das klären nun die Richter.

Vor dem Landgericht Heilbronn startet heute der Prozess zwischen dem Discounter Lidl und der Verbraucherzentrale Hamburg. Es geht um die Werbekampagne „Größte Preissenkung aller Zeiten“ aus dem Mai 2025, bei der laut Lidl angeblich 500 Produkte dauerhaft günstiger geworden sein sollten.

Die Verbraucherschützer hatten das nachgeprüft und waren zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen. Das Versprechen sei unwahr und irreführend, so das Fazit. Für Kunden sei auch gar nicht erkennbar, welche und wie viele Produkte reduziert wurden. Die Anzahl sei faktisch nicht nachvollziehbar gewesen, weil Lidl keine überprüfbare Liste veröffentlicht habe, so die Kläger. 

Lidl

Lidl

Handelsblatt

Verbraucherschützer setzen sich gegen Discounter-Werbung durch

Lidl verliert vor Gericht: Eine Werbekampagne mit angeblich 500 Preissenkungen sorgt für Streit. Was Verbraucherschützer an der Aktion kritisieren.

Stuttgart. Der Discounter Lidl hat in einem Rechtsstreit um eine umstrittene Werbekampagne vor dem Landgericht Heilbronn eine Niederlage erlitten. Eine Kammer für Handelssachen (Az. 21 O 77/25 KfH) gab einer entsprechenden Klage der Verbraucherzentrale Hamburg statt.

Im Mittelpunkt stand eine Kampagne des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es.

Das Handelsblatt hatte bereits nach einer eigens in Auftrag gegebenen Analyse von mehr als 100.000 Kassenbons berichtet, dass Lidl bei zahlreichen Produkten die Preise zwischenzeitlich wieder erhöht hatte.

Zu viel versprochen?

Zu viel versprochen?

Spiegel

Lidl wegen umstrittener Werbekampagne vor Gericht

Im Mai 2025 bewarb Discounter Lidl die »größte Preissenkung aller Zeiten«. Nach Überzeugung von Verbraucherschützern verstößt die Kampagne jedoch gegen das Wettbewerbsrecht. Jetzt startet der Prozess.

Was darf Werbung, was nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Richter am Landgericht Heilbronn. Dort beginnt heute der Prozess zwischen dem Discounter Lidl und der Verbraucherzentrale Hamburg (Az. 21 O 77/25 KfH). Im Mittelpunkt steht eine Kampagne des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der »größten Preissenkung aller Zeiten« geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es.

Aus Sicht der Verbraucherschützer ist die Lidl-Werbung unwahr und irreführend. »Sie verspricht mehr, als sie tatsächlich bietet«, sagt Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. Moniert wird, dass für Kunden nicht erkennbar war, welche und wie viele Produkte reduziert wurden. Die Anzahl sei faktisch nicht nachvollziehbar gewesen, so Valet, weil Lidl keine überprüfbare Liste veröffentlicht habe.

Dreiste Werbe-Lüge bei Lidl? Verbraucherschützer klagen gegen „Größte Preissenkung aller Zeiten“

Dreiste Werbe-Lüge bei Lidl? Verbraucherschützer klagen gegen „Größte Preissenkung aller Zeiten“

HEIDELBERG24

Lidl-Werbung auf dem Prüfstand: Die Verbraucherzentrale verklagt den Discounter wegen angeblich irreführender Preiskampagne. Der Prozess ist gestartet.

Ein Werbeversprechen, das bundesweit für Aufsehen sorgte, beschäftigt nun die Justiz. Im Mai 2025 trommelte Lidl lautstark für seine vermeintlich historische Rabattaktion. „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“ – so lautete die Botschaft, die Millionen Kunden erreichte. Doch hinter den plakativen Zahlen verbergen sich offenbar mehr Fragen als Antworten. Am Landgericht Heilbronn treffen ab Donnerstag der Discounter und die Verbraucherzentrale Hamburg aufeinander.

Der Streit dreht sich um einen fundamentalen Punkt: Darf ein Händler mit konkreten Zahlen werben, ohne diese belegen zu können? Die Verbraucherschützer sind überzeugt, dass Lidl genau das getan hat. Trotz mehrfacher Nachfragen habe der Konzern keine vollständige Liste der reduzierten Artikel vorgelegt. Auf der Lidl-Website fanden sich zum Kampagnenstart deutlich weniger Produkte als angekündigt.

Niederlage für Discounter: Gericht stuft Lidl-Werbung als irreführend ein

Niederlage für Discounter: Gericht stuft Lidl-Werbung als irreführend ein

Tagesspiegel

Lidl warb mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ für 500 Produkte. Doch Experten fanden weit weniger. Nun hat die Verbraucherzentrale Hamburg vor Gericht gewonnen.

Wie weit darf Werbung gehen – und wann ist sie irreführend? Der Discounter Lidl hat in einem Rechtsstreit um eine umstrittene Marketingkampagne vor dem Landgericht Heilbronn eine Niederlage erlitten. Im Mittelpunkt stand eine Werbung des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es.

Eine Kammer für Handelssachen gab einer entsprechenden Klage der Verbraucherzentrale Hamburg statt. Sie stufte das Vorgehen des Discounters als irreführend ein. Lidl teilte mit: „Weitere juristische Schritte bewerten wir nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung und prüfen mögliche Rechtsmittel.“

Lidl Plus: Deshalb warnt die Verbraucherzentrale vor Supermarkt-Apps

Lidl Plus: Deshalb warnt die Verbraucherzentrale vor Supermarkt-Apps

inside digital

Laut Google Play Store wurde die Lidl Plus App mehr als 100 Millionen Mal heruntergeladen. Kein Wunder, wirbt Lidl mit "exklusiven Preisvorteilen", Rabatten und Coupons für alle, die sie nutzen. Doch die Verbraucherzentrale warnt. Vor Lidl Plus und anderen Supermarkt-Apps.

Rabatte, Prospekte und Treueprogramme: Die Supermarkt-Apps von Lidl, Aldi, Kaufland, Netto, Rewe und Co. sind inzwischen unheimlich beliebt. Fast drei Viertel (72 Prozent) der Handynutzer in Deutschland haben mindestens eine App von Lebensmittelhändlern auf dem Smartphone installiert. Das ergibt eine Umfrage des Bitkom.

Doch Lidl Plus und Co. bieten nicht nur Rabatte. Es gibt Gewinnspiele, Marktinfos zum Beispiel zu Öffnungszeiten oder Filialstandorten, Einkaufslisten, Kochrezepte und integrierte Bezahlfunktionen. Nutzer aber sollten die Werbeversprechen der Anbieter kritisch hinterfragen, warnt die Verbraucherzentrale. Es geht Aldi, Lidl und Co. um viel mehr, als nur darum, den Kunden Schnäppchen auf dem Handy zu servieren.

Supermarkt-Apps als Datenfalle: 78 Prozent nutzen sie – doch die Ersparnis ist minimal

Supermarkt-Apps als Datenfalle: 78 Prozent nutzen sie – doch die Ersparnis ist minimal

Frankfurter Rundschau

Supermarkt-Apps versprechen Rabatte, doch die Ersparnisse sind minimal. Es braucht dringend eine Regulierung. Die Kolumne „Gastwirtschaft“ von Christiane Seidel.

Supermarkt-Apps wirken auf den ersten Blick wie ein Gewinn für alle: ein paar Klicks, ein paar digitale Coupons – und schon spart man beim Einkauf. Doch eigentlich sollen die Apps Verbraucherinnen und Verbraucher noch enger an die Märkte binden und verleiten mitunter dazu, mehr Geld auszugeben.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigt: Fast acht von zehn Befragten (78 Prozent) nutzen mittlerweile Supermarkt-Apps. Davon haben zwei Drittel schon einmal zusätzliche Käufe getätigt, um Angebote oder Vergünstigungen zu erhalten. Die tatsächliche Ersparnis bei Supermarkt-Apps liegt laut dem Preisvergleichsportal Smhaggle im Durchschnitt allerdings maximal bei gerade einmal zwei Prozent.

Das sind die Tricks bei Mogelpackungen im Lebensmittelregal

Das sind die Tricks bei Mogelpackungen im Lebensmittelregal

Wiesbadener Kurier

Die Preistricksereien und Mogeleien im Supermarktregal nehmen in Deutschland zu. In manch anderen EU-Ländern nicht. Und das ist kein Zufall.